Praxis fĂŒr Allgemeinmedizin

Nikolai U. Aldag

Sauerstofftherapie/HOT

Sauerstofftherapie/HOT

 

In unserer Praxis werden folgende mit Sauerstoff verbundene Therapien durchgefĂŒhrt:

  • HĂ€matogene Oxidationstherapie (HOT/UVB)
  • Sauerstofftherapie nach Professor von Ardenne

Bekanntlich sind alle Krebstherapien deutlich wirksamer, wenn die Sauerstoffversorgung der Patienten gut ist.

HĂ€matogene Oxidationstherapie (HOT/UVB)

 

Die wichtigste Sauerstofftherapie ist die HĂ€matogene Oxidationstherapie (HOT/UVB).


Die HOT (= hĂ€matogene Oxidationstherapie = frĂŒher fĂ€lschlicherweise auch BlutwĂ€sche genannt) findet ihre Anwendung in der Mitbehandlung von Krebserkrankungen, in der Verhinderung von Rezidiven und in der Vorbeugung vor Krebskrankheiten.

 

Krebskranke Menschen profitieren in sechsfacher Weise von dieser Behandlung:

  1. Es kommt zu einer deutlichen Aktivierung des Immunsystems. Insbesondere sind es Helferzellen und Killerzellen aus der ThymusdrĂŒse, die Krebszellen direkt angreifen können und durch die Behandlung mit HOT aktiviert werden.
  2. Aktivierung von RadikalenfÀngern wie z. B. der selenabhÀngigen Glutathionperoxidase (freie Radikale wie z. B. Ozon = O3 können im Körper Zellen bösartig verÀndern).
  3. Durch eine Förderung der Feindurchblutung und Verbesserung der Sauerstoffversorgung kann eine weitere Entartung (= Reaktion der Krebszellen auf Sauerstoffmangel) verhindert bzw. reduziert werden.
  4. Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapie insbesondere bezĂŒglich des Immunsystems, der GefĂ€ĂŸschĂ€den, des Haarausfalls etc. können gesenkt werden.
  5. Tumorpatienten haben bekanntlich ein zehnfach höheres Risiko fĂŒr eine Thrombose bzw. Embolie. Diese Gefahr kann durch die mit der HOT erfolgten BlutverdĂŒnnung deutlich gesenkt werden.
  6. Die EntgiftungsfÀhigkeit von Leber und Nieren kann erhöht werden.
HĂ€matogene Oxidationstherapie (HOT/UVB)
Sauerstoffinhalationstherapie

Sauerstoffinhalationstherapie mit ionisiertem Sauerstoff bzw. nach Professor von Ardenne in der Naturheilkunde

 

Sauerstoffmangel ist eine der Hauptursachen fĂŒr eine große Anzahl von Beschwerden und Krankheiten des Körpers, unter anderem fĂŒr die SchwĂ€chung der körpereigenen Abwehr. Das fĂŒhrt zu einer höheren AnfĂ€lligkeit fĂŒr Krebserkrankungen.


WĂ€hrend einer Strahlen- oder Chemotherapie sowie bei großen chirurgischen Eingriffen kommt es oft zu einer erheblichen Abnahme des Sauerstoffdrucks im Körper, zum Teil um bis zu 25 Prozent. Stoffwechselprodukte werden im Körper vermehrt und gleichzeitig kommt es zu einem Abfall der Energiebereitstellung. Dies hat eine verzögerte Heilung mit großer Belastung fĂŒr Herz, Lunge und Kreislauf zur Folge. Eine erhöhte InfektanfĂ€lligkeit und eine verstĂ€rkte generelle Nebenwirkungsrate von Radio- und Chemotherapie treten auf.

/* Rechtsklicksperre */